P R E S S E S T I M M E N

NEWS: "Das Leben geht weiter" gewinnt sensationell den International Emmy Award in New York
 
NEWS: "Das Leben geht weiter" gewinnt den GOLD HUGO auf dem 39th Chicago Television Festival als BEST TELEVISION PRODUCTION
     
Süddeutsche
   

29.11.03. ... Das Leben geht weiter mag die Jury auch deshalb für sich gewonnen haben, weil es ein Film übers Filmemachen ist, eine Hommage ans Genre. Obwohl es gerade die Abwege einer Illusionsinddustrie sind, die Regisseur Mark Cairns in Szene setzt. Das Leben geht weiter erzählt – nach dem Buch von Hans Christoph Blumenberg – die Entstehung eines der letzten Propagandafilme des „Dritten Reiches“. Cairns Film ist frei von Betroffenheitsbetulichkeit und frei in jeder Hinsicht. Seine Stimmungslage gleicht einem grellen Walzer aus k.uk.-Zeiten, eng liegen Tempo, Witz und Untergang beieinander...Glänzend ist der Schweizer Schauspieler Dieter Moor, der quasi als Conferencier durch den Film führt. Er trägt den Film ohne Mühe 90 Minuten lang.

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Frankfurter Rundschau
   

24.10.2002. ...So gibt er (Mark Cairns, der Regisseur; Anmerk. der Red.) sich nicht mit der herkömmlichen Technik des Doku-Dramas zufrieden, die verschiedenen Komponenten zu montieren und dann mit einem Off-Kommentar zu unterlegen. Stattdessen setzt er Dieter Moor (dem TV-Publikum bekannt als Moderator der Medienmagazine "Canale Grande" und "Studio/Moor") als charismatischen Erzähler ein, der zudem nicht einfach nur Bindeglied-Funktion übernimmt. Moor projiziert sich gewissermaßen virtuell in die Dekorationen der inszenierten Szenen hinein und interagiert, schafft aber durch seine Reflexionen zugleich Distanz.
Das ist eine gelegentlich etwas verspielt wirkende, insgesamt jedoch wirkungsästhetisch bestechende Lösung für einen Dokumentarfilm, der auf höchst anschauliche und fesselnde Weise ein Thema behandelt, das nicht nur von historischer Bedeutung ist.

     
     
Frankfurter Allgemeine
 
Berliner Morgenpost

24.10.2002. ...Die neunzigminütige Dokumentation, ist die vortreffliche Rekonstruktion einer cineastischen Farce...

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19.10.2002 Regisseur und Produzent haben die ... übliche Form historischer Dokumen-tationen sehr eigen weiterentwickelt...
Im Gegensatz zu den oft kritisierten „szenischen Rekonstruktionen“ zum Beispiel des ZDF-Zeithistorikers Guido Knopp brechen Cairns und Schmitt dieses Stilmittel jedoch ironisch...
Cairns und Schmitt gelingt es, die Geschichte von „Das Leben geht weiter“ überzeugend nachzuerzählen. Angesichts des Mangels an Quellen eine unbedingt sehenswerte Leistung.

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Gießener Anzeiger
 
epd filmdienst
08.10.2002 ...Die „StarCrest“ / Arte-Produktion ist eine Grenzwanderung, die belächelt, ohne lächerlich zu machen, die den Zuschauer in den Kriegshorror hineinstößt, ohne ihn hinfallen zu lassen, die ihn unterichtet, aber nicht belehrt...90 sehenswerte Minuten lang.
 

30.10.2002 ...Doch dem Regisseur Mark Cairns gelang mehr: ein Dokumentarspiel zwischen Albtraum und filmischer Intimität, ein fast schon frech erzählter Reigen der Widersprüche und Absurditäten und: ein erfrischend spannender, ironisch gebrochener Blick zurück, kurzum: ein dokumentarisches Meisterwerk.

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TV Movie
 
TV TODAY
12.10.2002...Hochspannender Geschichtsunterricht   12.10.2002...ein fazinierendes Experiment!
     
     
TV SPIELFILM
 
Der Tagesspiegel
12.10.2002...spannender Blick auf die Geschichte der Ufa
 
24.10.2002...kurz Dokutainment!
     

 

   

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