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| Erzähler:
Dieter Moor, ein Glücksfall für die Produktion
und immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen.
Dieter kommt eigentlich von der Schauspielerei und hat lange
am Theater gearbeitet. Anfang der 80er machte er einen kleinen
Ausflug in die Gastronomie und betrieb drei Jahre lang ein
Restaurant auf Sri Lanka, bevor er das Radio und Fernsehen
als Moderator für sich entdeckte. Bekannt wurde er dem
deutschen Publikum vor allem durch den großen Erfolg
der ARD Reihe "EX! Was die Nation erregte".
Kontakt über Barbarella
Entertainment oder www.barbarella.de |
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| Regie:
Mark Cairns studierte zunächst Grafik Design, wußte
aber schon während seiner Ausbildung, daß er zur
Regie wechseln wollte.
Sein erster Film "Upon the Land" eine Kombination
aus Trick- und Realfilm entstand 1992 in Handarbeit mit einer
kleinen Bolex in einem Abbruchhaus im Herzen Londons.
Der Film wurde mit £5.000 vom British Film Institute
unterstützt und lief auf Festivals in der ganzen Welt.
Von 1997 bis 2001 folgten 3 weitere Kurzfilme "Pass
Over", "Lighthouse"
und "Terminus".
Alle Filme zeichnen sich durch ihre komplexe Drehbücher
und ihren einprägsamen visuellen Stil aus.
Im Jahre 2000 wurde die BBC auf Mark aufmerksam und beauftragte
ihn einen Film zum Thema Liebe und Internet zu machen. So
entstand "Talk to me" ein 45 min. Drama, das sehr
erfolgreich in der BBC lief und von der renommierten Zeitung
"The Guardian" zum Film des Tages gewählt wurde.
Schon bald danach folgten die Vorbereitungen und dann die
Dreharbeiten zu "Das Leben geht weiter".
Zur Zeit lebt Mark in Glasgow und arbeitet für die BBC
Scotland an einer Serie mit dem Titel "River City".
Darüberhinaus arbeitet er an verschiedenen Drehbüchern
und hat zwei lange Spielfilme in Entwicklung.
Kontakt über StarCrest |
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| Produktion:
Carl Schmitt absolvierte ein Volontariat bei der ARD im Bereich
Aufnahme- und Produktionsleitung, bevor er Anfang der 90er
nach London ging und am renommierten Royal College of Art
Film- und TV Produktion studierte. Während seines Studiums
lernte er Mark Cairns kennen und produzierte seither all seine
Filme.
Für seinen Abschlußfilm "CALLiOPE"
gelang es ihm Phill Collins für die Hauptrolle zu gewinnen.
"CALLiOPE"
sorgte bei seiner Premiere für Furore, lief weltweit
auf vielen Festivals und wurde ein dutzend mal an Fernsehsender
auf der ganzen Welt verkauft. Carls erster Film nach Ende
seines Studiums war das 60 min. Fernsehspiel "The Token
King", das im Nottingham der 70er Jahre spielte. Der
Film entstand als Co-Produktion mit dem WDR und Channel Four
und lief sehr erfolgreich im englischen Fernsehen.
Für den Film castete Carl zusammen mit dem Regisseur
Ray Kilby eine unbekannte 16 jährige Nachwuchsschauspielerin
– Samantha Morton – der sie ein außergewöhnliches
Talent bescheinigten. Sie sollten recht behalten, "The
Token King" war der Beginn ihrer steilen Karriere. Im
Jahre 2000 erhielt sie eine Oscar-Nominierung für die
Rolle der "Hattie" in Woody Allens "Sweet and
Lowdown" und im Sommer 2002 spielt sie an der Seite von
Tom Cruise unter der Regie von Steven Spielberg in "Minority
Report".
Im gleiche Jahr als "The Token King" gedreht wurde,
erschien auch das Buch "Das Leben geht weiter" und
seit dieser Zeit stand für Carl fest, daß er es
filmisch umsetzen mußte. Es war ihm klar, daß
dies eigentlich ein Stoff für einen großartigen
Spielfilm ist, aber das würde in Deustchland nicht zu
verwirklichen sein.
Also entschied er sich mit Mark für eine kleine Lösung,
d.h. eine Dokumentation, die Spielfilmelemente enthält
um damit einen Eindruck zu vermitteln, wie ein Spielfilm zu
diesem Thema aussehen könnte. Was er nicht wußte,
war die Tatsache, dass es nochmals 8 Jahre dauern sollte,
bis mit den Dreharbeiten begonnen werden konnte.
Kontakt über StarCrest |
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| Produktionsleitung:
Christin Meyer studiert Film und Fernsehproduktion an der
HFF Potsdam-Babelsberg.
Das Leben geht weiter ist ihr Diplomfilm und bot
ihr die passende Herausforderung um die Studienzeit mit einem
anspruchsvollen
90-Minüter zu beenden.
Neben diversen Tätigkeiten in den Bereichen TV- und Kinoproduktion
(u.a. für ABC Euro RSCG, Sat.1, ZDF, arte, MDM) arbeitete
sie für Filmfest Hamburg und die
Internationalen Filmfestspiele Berlin.
2001 gründete sie zusammen mit dem Autor Oliver Rauch,
dem Kameramann Boris Becker und der TV-Producerin Anke Jungfleisch
die Filmproduktion Eidos-Film.
Kontakt Christin
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| Szenografie:
Angelica Boehm studierte zunächst Anglistik und Germanistik,
bevor sie erkannte, daß ihr künstlerische Tätigkeiten
mehr liegen.
Von 1990 bis 1997 studierte sie Innenarchitektur und im Nebenstudium
Bildhauerei und Kunstgeschichte. Nach ihrem Diplom folgte
ein Aufbaustudium "Szenografie" an der HFF "Konrad
Wolff", daß sie 2001 erfolgreich abschloß.
Schon während ihrer Studienzeit arbeitete Angelica als
Szenografien für Kurzfilme, Videoclips, Kinospots, aber
auch an Bühnenbildern, Ausstellungen und CD-ROM Projekten.
"Das Leben geht weiter" war eine besondere Herausforderung
für sie und ihr Team, da viel improvisiert werden mußte
und großes Organisationstalent gefragt war.
Da weder die Zeit noch das Geld vorhanden waren, die Sets
von Grund auf zu bauen, bestand die große Aufgabe darin,
Motive zu finden, die sich durch geeignete Umbaumaßnahmen
möglichst schnell in die gewünschten Sets verwandeln
ließen. Dass ihr das auf eindrucksvolle Weise gelungen
ist, beweisen die Bilder unter der Rubrik Bilder
& Trailer.
Kontakt Angelica |
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| Kamera:
Stefan Grandinetti begann seine Karriere in der Hotelbranche.
Der gelernte Hotelmanager und Barkeeper arbeitete noch vor
10 Jahren erfolgreich in renommiertem Hotels wie dem Interconti
in Berlin oder dem populären Restaurant "Fledermaus"
in New York, bevor er sich entschloß zum "Film"
zu gehen.
Als Gasthörer und über verschiedene Praktikantenstellen
kam er 1996 in die Kameraklasse an der HFF Konrad Wolff nach
Potsdam. Schon während seines Studiums hatte er Gelegenheit
Erfahrungen bei großen Filmproduktion zu sammeln. So
gehörte er zum 2nd Unit Team von Filmen wie "Duel
– Enemy at the Gates" und "Resident Evil".
Der Dreh zu "Das Leben geht weiter" war eine große
Herausforderung für ihn, da das verwendete System mit
dem Mini DV 35 Adapter der Fa. P + S Technik, München
noch nie in dieser Form und Intensität getestet wurde.
Hinzu kam das Problem, das Stefan wußte, daß der
Film während der Post-Produktion eine Vielzahl von digitalen
Effekten bekommen sollte und noch niemand vor ihm getestet
hatte, wie sich die geringere Bildauflösung des Mini
DV Formates in der Post-Produktion auswirken sollte.
Kontakt Stefan |
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| Kostüm:
Sonja Hesse ist ein Kind der 80er, dem Jahrzehnt des Glamours
und der Modedesigner, weshalb sie irgendwann beschloß,
auch eine berühmte Modedesignerin zu werden! Zunächst
mußten ihre Barbies daran glauben und Selbstgehäkeltes
tragen, später war es ihre Mutter die tapfer Sonjas neueste
Kreationen trug.
Wenn sich Sonja einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann
führt sie das auch durch. So folgte nach dem Abi 1993
sogleich eine Damenschneiderlehre in einer Herrenschneiderei
(ja sowas gibt’s) und gleich danach eine Zusatzausbildung
zur Betriebsassistentin.
Schließlich bestand sie auch noch den Eignungstest
für das Modedesignstudium an der Kunsthochschule in Halle,
so das ihrem großen Berufswunsch nichts mehr im Wege
stand.
Zu den "Kostümen" und weg von der "Mode"
kam Sonja dann durch ein Praktikum, das sie als Ausstattungsassistentin
beim Sommertheater der Schauspielschule Leipzig absolvierte.
Für diesen Job opferte sie sogar einen heiß begehrten
Praktikumsplatz bei einer jungen Modedesignerin in Istanbul.
Der Drang zum Theater war eben stärker.
Durch einen wunderbaren aber für alle glücklichen
Zufall kam sie im Sommer 2001 zum Team von "Das Leben
geht weiter" und lieferte dort ihre bisher schönste
und anspruchsvollste Arbeit ab.
Im Januar 2003 wird sie ihr Diplom machen, um danach eine
Karriere als Kostümbildnerin für Film und Theater
zu beginnen.
Kontakt Sonja |
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| Maske:
Die Maskenbildnerin Ulrike Geist ist neben Dieter Moor das
zweite Crewmitglied, das in der Schweiz lebt.
Ulrike hat sich nach dem Besuch des Gymnasiums und der Kunstschule
entschlossen Maskenbildnerin zu werden. Sie begann ihre Ausbildung
klassisch mit einer Lehre als Friseurin, bevor sie ein Maskenbildnervolontariat
begann.
Danach hat sie sich in Kanada bei Complections International
in Toronto auf dem Gebiet des Film- und Foto Make-Up weitergebildet.
Neben unzähligen Filmarbeiten liebt Ulrike auch das
Theater und hat auch dort immer wieder ihr Können unter
Beweis gestellt. Ob beim "Phantom der Oper" in Hamburg
oder bei den Bregenzer Festspielen.
Für "Das Leben geht weiter" waren besonders
ihre Kenntnisse im Bereich von Perücken und Frisuren
gefragt, um unsere Akteure originalgetreu wirken und die 40er
Jahre wieder lebendig werden zu lassen.
Kontakt Ulrike |
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| Das
komplette Team (mit Ausnahme des Produzenten der gerade
wieder mal Geld sucht):
| ERZÄHLER |
Dieter Moor |
| KAMERA |
Stefan Grandinetti |
| KAMERA-ASSISTENZ |
Lorenz Trees |
| 2. KAMERA-ASSISTENZ |
Jasmin Wagner |
| OBERBELEUCHTER |
Philipp Gerhardt |
| BELEUCHTER |
Sebastian Lindner
Oliver Buschner |
| GRIP |
Gregor Schönfelder |
| SET-TON |
Hans Jürgen Mörsch |
| SET-TON ASSISTENZ |
Benny Duncker |
| SZENOGRAFIE |
Angelica Boehm |
| SZENOGRAFIE-ASSISTENZ |
Gabriele Schneider |
| AUSSEN-REQUISITE |
Corinna-Juliana Geißler |
| INNEN-REQUISITE |
Roland Pfuhl |
| SZENENBILD-ASSISTENZ |
Jenny Roesler
Madlen Graßmann |
| BAUBÜHNE |
Veronika Grosse
Andre Nunes
Dany Hernandez |
| MODELLBAU |
Dr. David Campbell
Julia Marusic
Veronika Grosse |
| KOSTÜMBILDNERIN |
Sonja Hesse |
| KOSTÜM-ASSISTENZ |
Winnie Schirmer |
| MASKENBILDNERIN |
Ulrike Geist |
| ASSISTENZ PRODUKTIONSLEITUNG |
Nathalie Arnegger
Anke Jungfleisch |
| 1. AUFNAHMELEITUNG |
Maria Dost |
| SET-AUFNAHMELEITUNG |
Robert Wolff
Arndt Stepper |
| PRODUKTIONSPRAKTIKANT |
Henk Heuer |
| PRODUKTIONSFAHRER |
Marius Potoczny |
| TRANSPORTE |
Peter Klinke |
| CATERING |
Silvia Neumann |
| FILMGESCHÄFTSFÜHRUNG |
Margot Bolender
Ursula Gaida |
| CASTING |
Gerrit Haaland |
| SCRIPT SUPERVISOR |
Robert Lyons |
| SCRIPT/ CONTINUITY |
Silke Christina Engler |
| STANDFOTOGRAF |
Ahmet Golbol
Christian Anters |
| RECHERCHE |
Roland Pietsch |
| KONZEPTIONELLE MITARBEIT |
Dieter Moor |
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| INTERVIEW ZEITZEUGEN |
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| INTERVIEWS |
Carl Schmitt
Michael Lorenz |
| KAMERA |
Martin Gschlacht |
| TON |
Viktor Loos |
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| 2ND UNIT TEAM FRANKFURT |
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| KAMERA |
Keith Surridge |
| KAMERA-ASSISTENZ |
Boris Hölter |
| LICHT |
Michael Reich |
| GRIP |
Andreas Hübscher |
| AUFNAHMELEITUNG |
Yvonne Wassong |
| TON |
Viktor Loos
Philipp Gnad |
| DIGITAL POST-PRODUCTION |
Magna
Mana Bildbearbeitung |
| DIGITAL ARTISTS |
Mark Dauth
Bernhard Lenz
Gunnar Radeloff
Frank Vogt
Dirk Zielenbach
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| DIGITAL POST-PRODUCTION SUPERVISOR |
Frank Vogt |
| SCHNITT |
Dietmar Kraus |
| SCHNITT-ASSISTENZ |
Susanne Ocklitz |
| GERÄUSCHEMACHER |
Peter Roigk |
| SOUNDDESIGN & MISCHUNG |
Uwe Kemter |
| MUSIK |
Eike Hosenfeld
Moritz Denis |
| PRODUKTIONSLEITUNG |
Christin Meyer |
| REGIE ASSISTENZ |
Gerrit Haaland |
| REDAKTION HR |
Wolfgang Vogel |
| CO-PRODUZENT |
Jens-Eric Vest
Birger Laube |
| PRODUZENT |
Carl Schmitt |
| DREHBUCH |
Mark Alan Cairns
Carl Schmitt |
| REGIE |
Mark Alan Cairns |
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| MITWIRKENDE |
| Armin Frost, Tim
Wagner, Guido Alfs, Georg Kautzor, Frank Brückner, Sascha
Blum, Sigurd Bemme, Asta Graeben, Tobias R. Pingler, Martin
O'Shea, Andreas Mühlbach, Bastian Schreitling, Hans Peter
Kruchten, Heinz Schwarzenberger, Gerhard Kuschel, Kay Meinel,
André Romberg, Florian Grundmann, Elisa Stehr, Sascha
Bluhm, Julia Klawonn, Josefine Neuschutz, Adrian Viereck, Christian
Schulze, Andreas Weber, Horst Dahlke, Werner Haupt, Norman Ender,
Stuart James Austen, Gerhard Lackner, Josefine Nemetz, Sigrid
Leubner, Frances Marabito, Jennifer Oellerich, Peter Jaroschek,
Bernd Masurczak, Ute Anke Baumbach, Frank Hofmann, Alex Biegal,
Macie Chichotzki, Class Würfel, Ulf Erik Arndt, Willi Kittel,
Mike Engel, Ricardo di Nicola, Georg Herr, Bern Engler, Jens
Kerfers, Jan Kramer, Denis Römer |
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^ top |
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